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Zahnprophylaxe


Zahnprophylaxe (Prophylaxe)

Erhalten ist das oberste Ziel

Oberstes Ziel ist es, alles dafür zu tun, um dem Patienten den Erhalt der eigenen Zähne zu ermöglichen. Zahnprophylaxe (Prophylaxe) bzw. Prävention ist daher ein ganz wesentlicher Teil des Behandlungskonzeptes. Denn besser als jede Behandlung ist es, dafür zu sorgen, dass die Krankheit erst gar nicht entsteht.

Zur Zahnprophylaxe (Prophylaxe) gehört jedoch mehr als eine gründliche Zahnreinigung mit anschließender Politur.

Professionelle Untersuchung und Aufklärung des Patienten:

Wer konsequent vorbeugen will, muss über die Zusammenhänge informiert sein. Den Patienten müssen nicht nur die Wege einer richtigen und effektiven Pflege, sondern auch ausführlich die Ursachen und Entstehungsmechanismen der Erkrankung erklärt werden.

Die Zahnprophylaxe (Prophylaxe) macht sich auch langfristig finanziell bemerkbar! Denn für Ihre Zähne und den Halteapparat (Zahnfleisch, Knochen) kann von Ihnen mit der häuslichen Mundpflege und sowohl von uns, Ihrem Zahnarztteam, mehr zum Schutz und zum Erhalt Ihrer eigenen Zähne beigetragen werden.

Das Zahnprophylaxe (Prophylaxe)konzept umfasst verschiedene Elemente. Wobei als wichtigster Punkt der Zahnprophylaxe (Prophylaxe) die in unserer Praxis durchgeführte Ernährungsberatung zu nennen ist. Informieren Sie sich hier auf unserer Webseite über weitere Maßnahmen zum Schutz Ihre Zähne.


Parodontitis

Die Hauptursache...

...für die Parodontitis ist der Zahnbelag. Dieser Belag besteht aus Bakterien, die über dem Zahnfleisch, aber vor allem auch unter dem Zahnfleisch liegen. Schlechte Füllungen oder überstehende Kronen können die Ansammlung von Belägen und damit die Entstehung einer Parodontitis ebenfalls begünstigen. Deshalb ist eine Kompromisslose Sanierung des Mundbereichs nicht nur empfehlenswert sondern auch sondern auch notwendig.

Die Bakterien des Zahnbelages produzieren verschiedene schädliche Stoffe, die zu einer Entzündung des Zahnfleisches führen. So schwillt das Zahnfleisch an, beginnt zu bluten und es bilden sich Zahnfleischtaschen.

Falls in diesem Stadium keine Behandlung durchgeführt wird (d.h. Aufklärung des Patienten in richtiger Pflege, Entfernung des Zahnbelages, Politur der Zähne und Optimierung der Zahnpflege), so ist eine weitere Vermehrung der Bakterien des Zahnbelages in den Zahnfleischtaschen nicht zu verhindern.


Karies

Hauptursachen für Karies

Setzen sich Mineralsalze (z.B. Calcium, Phosphat) aus dem Speichel im Zahnbelag ab, so bilden sich harte, weiße oder gelbliche Ablagerungen am Zahn, die man Zahnstein nennt. In dem porösen Zahnstein kann sich wiederum leicht Zahnbelag absetzen, der das Zahnfleisch angreift.

Die Bakterien auf der Zahnoberfläche bauen Kohlenhydrate, besonders Zucker, aus der Nahrung zu Säure ab. Diese Säure löst die Zahnsubstanz auf und es kommt zu Karies (Zahnfäule). Bereits eine Viertelstunde nach der Mahlzeit setzt die schädigende Wirkung des Zuckers ein. Dabei werden besonders die Mineralien Calcium und Phosphat aus dem Zahnschmelz herausgelöst. Nach dem Zahnschmelzmantel werden auch innere Schichten des Zahnes angegriffen. Bakterien können in das Zahnmark eindringen und dort zu Entzündungen führen. Meist kommt es dann zu stechenden Zahnschmerzen. Beginnende Karies zeigt sich durch Empfindlichkeit der Zähne gegen Heißes, Kaltes oder Süßes.

Was kann man dagegen tun?

  • Zahnbelag und Karies lassen sich durch richtige Zahnpflege vorbeugen. Dazu gehört 2x tägliches Zähneputzen.
  • Die Zahnbürste sollte einen kleinen Kopf mit Kunststoffborsten mittlerer Härte besitzen. Sie muss spätestens alle 2 Monate erneuert werden.
  • Die Putzbewegung sollte kreisend sein und alle Flächen und Kanten der Zähne berücksichtigen.
  • Die Zahnzwischenräume am besten mit Zahnseide oder mit Interdentalbürstchen reinigen. Zusätzlich kann noch eine Munddusche verwendet werden, um Speisereste zu entfernen.
  • Professionelle Zahnreinigung



Professionelle Zahnreinigung

Vor einer professioneller Zahnreinigung...

...werden Plaquemengen und Blutungsneigungen des Zahnfleisches (Plaque- und Blutungsindex) festgestellt. Unsere besonders ausgebildete und für diese Tätigkeit qualifizierte Mitarbeiterin, Frau Hoffmeister, entfernt alle harten und weichen Zahnbeläge mit professionellen Hilfsmitteln.

Es können auch Geräte eingesetzt werden, die - ähnlich wie ein Sandstrahlgerät - Zahnflächen von besonders hartnäckigen Belägen befreien. Abschließend werden alle Zahnflächen gründlich poliert, denn auf glatten Oberflächen kann sich neuer Zahnbelag schwerer festsetzen.

Die professionelle Zahnreinigung kann nur mit Spezialinstrumenten, maschinellen Hilfmitteln und speziellen Polierpasten in der Praxis des Zahnarztes erfolgen. Damit werden auch die schwer zugänglichen Stellen sowie auch die Glattflächen der Zähne von Belegen befreit und poliert, um erneute Ablagerungen zu erschweren.

Intensive Zahnreinigung mit dem Air-Flow-Gerät beseitigt Nikotin- /Teebeläge


Speichelfließratetest

Speichel - und dessen Rolle in der Zahnprophylaxe (Prophylaxe)

Der Speichel sorgt im Zusammenwirken mit Zähnen und Mundschleimhaut für das ökologische Gleichgewicht in der Mundhöhle. Wichtige Bestandteile der Zähne, wie z.B. Kalzium, Phosphat sowie Fluoride sind in flüssiger Form im Speichel enthalten, und sorgen so für die Möglichkeit, täglich sogar mehrmals kleine Schäden am Zahnschmelz zu "reparieren". Diese Schäden entstehen im Mund nach kohlehydrathaltigem Essen oder gesüßten Getränken, durch aggressive Bakteriensäuren, welche den Zahnschmelz angreifen.

a) durch den Speichel können kurze Säure Angriffe kompensiert werden.
b) bei häufigen oder langandauernden Säure Angriffen, kann der Ph - Wert im Mund nicht regeneriert werden und bleibt dadurch im kritischen Bereich, also unter 5,5 ; die Mineralverluste sind nicht mehr kompensierbar.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Qualität als auch die Quantität des Speichels zu testen, um festzustellen, ob unser Speichel denn tatsächlich das ökologische Gleichgewicht der Mundhöhle aufrechterhalten kann. Mit Hilfe des Speichelfließratetests wird die Menge des Speichels gemessen, der innerhalb einer bestimmten Zeit produziert wird. Das Optimum wäre in etwa 1,0 ml Speichel pro Minute, was rund 0,5 Liter Speichelflüssigkeit pro Tag bedeutet.

Wegen der verringerten Speichelproduktion während der Nacht sind Süße Betthupferl nach dem abendlichem Zähneputzen besonders gefährlich, da die aggressiven Säuren sich ungestört, am Zahn klebend, bilden können. Durch das Kauen einer Parafinkugel, vor dem Test, kann der Speichelfluss angeregt werden, damit man die Speichelmenge messen kann. Mit Hilfe von Teststreifen kann der pH - Wert (p=Potenz, H=Säure),also sein Säuregehalt, ermittelt werden. Der neutrale Wert des Speichels liegt zwischen 6,0 und 7,5.

Wenn dieser Wert durch z.B. Süßigkeiten unter 5,5 sinkt, wird der Speichel sauer, und eine Entkalkung des Zahnschmelzes setzt ein, was die erste Stufe zu Karies ist. Freiliegende Zahnhälse reagieren bereits ab einem pH - Wert von 6,7.

Jede Nahrungsaufnahme führt zu einem pH-Wert-Aufbau in der Zahn-Plaque und damit zu einem Säureangriff auf den Zahnschmelz. Bei jüngeren Menschen kann es zu verminderter Speichelbildung z.B. durch Stress und / oder Nikotin kommen, während es bei älteren Menschen überwiegend Nebenwirkungen von Medikamenten sein können.


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