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Lasertechnik
Laser in der Zahnheilkunde

Laser wurden 1961 in ...

...den USA erfunden und sind Apparate, mit denen es gelingt, hochenergiereiches Licht zu erzeugen. Der dazugehörige Vorgang lässt sich beschreiben als "Lichtverstärkung durch stimulierte Abgabe von Lichtstrahlung". Ins Englische übersetzt heißt das "Light amplificatin by stimulatet emission of radiation" und der Begriff Laser ist die Abkürzung dafür.

Wir arbeiten seit 1998 mit Lasern verschiedener Wellenlängen. Sie finden Anwendung u.a. in folgenden Bereichen:

  • Parodontosebehandlung
  • Wurzelbehandlung
  • Prothetik
  • Blutungsarme Chirurgie

Parodontosebehandlung mit dem Laser

Hier wird der Laser als...
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... Ergänzung zur herkömmlichen Grundbehandlung eingesetzt. Die Grundbehandlung beinhaltet das Entfernen harter Auflagerungen von den Zahnoberflächen sowie die mechanische Glättung der Zahnoberflächen in der Tasche.

Da die Oberfläche der Wurzel (Dentin) jedoch mit feinen Poren übersäht ist, verbleibt hier eine Großzahl von Bakterien in den Poren und führt zu einer Verzögerung der Heilung oder zu einer Neuinfektion der Tasche. Der Laser, dessen Wellenlänge im Infrarotbereich liegt, ist in der Lage, diese dunkel pigmentierten Bakterien durch seine Energie so aufzuheizen, dass sie platzen (Desinfektion).

Die helle Zahnsubstanz bleibt dabei unbelastet. Ferner werden durch den Laser Hautzellen, die in die Tasche einwachsen und ein Anheften des Zahnfleisches an der Zahnwurzel verhindern, hauchdünn abgetragen(Deepithelialisierung), was mit herkömmlichen Verfahren wie z.B. Skalpell nicht möglich ist.

Dadurch wird das Wiederanwachsen des Zahnfleisches an die Zahnwurzel im unteren Drittel der Tasche begünstigt, was zu einer Verkürzung der Taschentiefe führt. Zusätzlich werden ausgefranste Wundränder am Zahnfleisch, wie sie bei der mechanischen Reinigung der Taschen entstehen, geglättet und können so besser abheilen. Die während einer solchen Behandlung auftretenden Blutungen werden gestillt, bzw. fallen deutlich geringer aus. In den meisten Fällen kann auf das gefürchtete Aufschneiden und Abklappen des Zahnfleisches verzichtet werden, da auch tiefere Taschen mit der dünnen Glasfaser des Lasers erreicht werden können. Die unangenehmen Beschwerden nach einer Parodontosebehandlung verkürzen sich dadurch von zwei Wochen auf maximal zwei Tage.

Zusammengefasst:
Der Lasereinsatz bringt schneller bessere Heilungsergebnisse, Nachbeschwerden und Schmerzen werden auf ein Minimum reduziert.

Wurzelbehandlung mit dem Laser

Eine Wurzelbehandlung besteht...
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...im Wesentlichen aus dem Entfernen des Nerven, bzw. seiner von Bakterien zersetzten Reste, dem Desinfizieren des Wurzelkanals, dem Erweitern des Kanals durch Abhobeln des infizierten Zahnbeins von seinen Wänden sowie dem bakteriendichten Auffüllen und Verschluß des Kanals (Wurzelfüllung).

Dennoch verbleiben Bakterien in den Kanalwänden und Abzweigungen, die durch die herkömmliche Behandlungsmethoden nicht erreicht werden. Dies führt zu Zystenbildungen an den wurzelbehandelten Zähnen, was oft deren Verlust bedeutet. Mit dem Laser ist es möglich dieses Risiko weiter zu minimieren. Mit der dünnen Glasfaser des Laser (200 µ dick) ist es möglich, das Laserlicht an den Kanalwänden entlang bis an die Wurzelspitze zu leiten und Bakterien, die noch in den feinen Poren und Kanälchen der Zahnwand sitzen, bis zu einer gewissen Eindringtiefe abzutöten. Außerdem führt der lokal begrenzte thermische Effekt des Lasers zu einem teilweisen Verschluss der Poren.

Insgesamt wird die Erfolgsaussicht einer Wurzelbhandlung durch die zusätzliche Desinfektion sonst nicht zugänglichen Zahnbeins deutlich erhöht. Dies wirkt sich besonders kostensparend aus, wenn wurzelbehandelte Zähne in teure Brückenkonstruktionen eingebunden sind.

Prothetik

Bei der Abformung von...

...beschliffenen Zähnen, die mit Kronen versorgt werden sollen, ist es wichtig, die Präparationsgrenze eindeutig auf dem Abdruck darzustellen. Oft wird diese vom Zahnfleisch oder Blutstropfen verdeckt. Mit dem Laser ist es möglich, störendes Zahnfleisch an der Präparationsgrenze blutungsfrei zu verdampfen, was zu deutlich besseren Abdrücken und größerer Präzision bei der Herstellung der Kronen führt.

Ferner werden Gewebe- und Nervschädigungen, wie sie bei der Anwendung eines herkömmlichen Elektrochirurgiegerätes (Elektrotom) auftreten, vermieden. Zahnfleischschrumpfungen, wie sie bisweilen an überkronten Zähnen auftreten und den Übergang Krone zu Zahn erkennen lassen, treten kaum auf.


Blutungsarme Chirurgie

Mit dem Laser sind fast...

...blutungsfreie Schnitte im Zahnfleisch möglich. Das wirkt sich vorteilhaft aus beim Freilegen von Implantaten, beim Durchtrennen von störenden Schleimhautbändern (Zungen-, Lippenbändchen), Entfernen kleiner Geschwulste, Freilegen von retinierten Zähnen, aber auch bei größeren operativen Eingriffen zur Verbesserung des Prothesenlagers (Vestibulumplastik).

Die Heilung erfolgt meist ohne Narbenbildung.


Kosten

Die Anwendung des...

...Lasers ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, auch private Versicherer und Beihilfestellen verweigern eine Erstattung.

Die Kosten erfragen Sie bitte vor der Behandlung.


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